Stromuhr

Plastische Objekte

6903

Historische Instrumentensammlung des Johannes-Müller-Instituts für Physiologie

0/52

Die Stromuhr wurde 1868 von Carl Ludwig zur tierexperimentellen Messung der mittleren Strömungsstärke in größeren Arterien und Venen bzw. zur Bestimmung des Sekundenvolumens entwickelt. Zur Messung dieser Parameter wurden die Gefäße durchtrennt und die Stromuhr zwischen proximalem und distalem Gefäßstumpf eingebunden. Dazu musste zuvor das mit dem proximalen und distalen Gefäßstumpf verbundene Gefäß der Stromuhr mit dem Vollblut des Versuchstieres oder mit einer Blutersatzlösung aufgefüllt sein.

Stromuhr
© Charité: Johannes-Müller-Institut für Physiologie; Christoph Knoch; Humboldt-Universität zu Berlin

Theater der Natur und Kunst. Theatrum naturae et artis. Ausstellungskatalog, hg. von Horst Bredekamp, Jochen Brüning, Cornelia Weber, Berlin 2000, S. 171-181

Stromuhr nach Ludwig

1868

a) 0/52

a) Fuß

Restauriert

None