Biografie, Walter Bothe

Personen

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Prof. Dr. phil.

1913-14 Landwirtschaftliche Hochschule der Friedrich-Wilhelms-Universität, Berlin
1914-25 Assistent an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt Berlin;
1925-30 Lehrtätigkeit an der Friedrich-Wilhelms-Universität, zunächst als Privatdozent
1925 als ao. Prof. für Physik
1930-1932 o. Professor für Physik und Direktor am Physikalischen Institut der Universität Gießen
1932-1957 o. Professor und Direktor des Instituts für Physik am Kaiser-Wilhelm-Institut (später Max-Planck-Institut) für medizinische Forschung in Heidelberg

Oranienburg (Ortsnamen A-Z)

1891-01-08

Heidelberg (Ortsnamen A-Z)

1957-02-08

Max-Planck-Gesellschaft

Mathematik, Physik und Chemie

Akademie der Wissenschaften

Außerordentlicher Professor für Physik

Philosophische Fakultät, Institut für Physik; Landwirtschaftliche Hochschule; Physikalisch-Technis

Ereignisse

Auszeichnung

Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.

1908- 1912 Studium

Studium der Mathematik, Physik und Chemie an der Friedrich-Wilhelms-Universität.

1913- 1914 Anstellung

Assistent am Physikalischen Institut der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin.

1914 Promotion

Promotion zum Doktor der Physik.

1914- 1930 Anstellung

Assistent und später Regierungsrat und ab 1925 Leiter der Abteilung für Radioaktivität an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt.

1925 Habilitation

Habilitation für Physik.

1925- 1929 Lehrtätigkeit

Privatdozent für Physik.

1929- 1930 Lehrtätigkeit

Außerordentlicher Professor für Physik.

1937- 1957 Mitgliedschaft

Korrespondierendes Mitglied der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften.

1952 Auszeichnung

Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste.

1954 Auszeichnung

Nobelpreis für Physik (gemeinsam mit Max Born) für seine Entwicklungen zum Koinzidenzverfahren und die Gültigkeit des Energiesatzes bei elementaren Strahlungsvorgängen sowie Grundlagenforschungen zur Kernspektroskopie.