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Sammlungen des Winckelmann-Instituts

Abgüsse griechischer Münzen

Die Abgüsse bestehen vermutlich aus Schwefelsulfat, die genaue Zusammensetzung ist unbekannt. Das Resultat ist eine dem Original verblüffend ähnliche Oberfläche, die wesentlich besser als die herkömmlicher Gipsabdrücke ist. Die Münzen waren nach Göttern, Heroen und Landschaften (Städten) geordnet. Die hier gezeigten stammen aus Kreta (Knossos, Lyttos, Gortys). (VS)

© Humboldt-Universität zu Berlin, Winckelmann-Institut (Fotosammlung)

Detailangaben

Eintragstyp Plastische Objekte
ID 8643
Inventar-Nr. Arch. App. C 1
Dokumentation Theater der Natur und Kunst. Theatrum naturae et artis. Ausstellungskatalog, hg. von Horst Bredekamp, Jochen Brüning und Cornelia Weber, Berlin 2000, S. 47-60
Sachtitel Drei Abgüsse griechischer Münzen
Datierung 1780-1840
Herkunft 1851 stiftete Eduard Gerhard der Friedrich-Wilhelms-Universität 100 Bücher und eine kleine Anzahl von Abgüssen antiker Bildwerke in der Absicht, die monumentale Archäologie als Universitätsfach mit einem »Lehrarpparat« zu begründen.
Hersteller Theodor E. Mionnet
Format Dm. je ca. 2 cm

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